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Arbeitskreis Zukunft Demen blendet sich und andere mit ... "Schlaglichtern"

Zunächst erst einmal allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2015 !

Nachdem eine neue Sprecherin die informationspolitische Wortführerschaft im AK-Zukunft Demen übernommen hat, wartet man sogleich mit "Schlaglichtern" auf, die eigentlich mehr "Nebelkerzen" ähneln.

Wer dachte, der Arbeitskreis hätte sich in Sachen "Solide Informationspolitik" etwas vorgenommen für das neue Jahr - FEHLANZEIGE.

Die Fakten:

Die Rechtsaufsicht des Landkreises hat keinen Beschluss der Gemeindevertretung aufgehoben.

Die Gemeinde Demen hat die Zusammenarbeit mit der Fa. UWM nach 21 Jahren nicht beendet. Es gab ein Angebot zur Fortsetzung der Mittagessenversorgung !

Das Haushaltssicherungskonzept verspricht für 2017 keinen ausgeglichenen Haushalt, es ist jedoch über 2016 hinaus fortzuschreiben. Es wurde von allen Gemeindevertretern erarbeitet und sogar mit der Stimme des Gemeindevertreters des AK Zukunft Demen verabschiedet. Eine Haushaltssperre ist nicht in Sicht. Demen hat einen Doppelhaushalt 2014 und 2015 beschlossen.

Haushaltssicherungskonzepte haben auch die anderen Gemeinden des ehemaligen Amtsbezirkes Crivitz vorlegen müssen.

Die Bürgermeisterin beruft sich nicht ständig auf Unwissenheit über die tatsächlichen Verhältnisse in Demen. Sie weiß auch im Detail sehr gut Bescheid. Daher auch die Kenntnis von gewissen Firmensitzverlagerungen. Sie hat das "Erbe" gern angetreten und wird es auch weiterhin zum Wohle der Gemeinde verwalten.

Der Landkreis hat für den umstrittenen "Gärrestbehälter" im Ziolkowskiring eine Baugenehmigung erteilt. Ob dies rechtmäßig ist, wird seit dem 23.12.2014 in einem Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Schwerin geklärt.

Gärrestbehälter in Wohnnähe Dorf möchten auch die Freien Wähler nicht. Von einer möglichen Tolerierung solcher Bauvorhaben ist der Bürgermeisterin nichts bekannt.

Wir sind uns bedauerlicherweise gewiss, dass der Arbeitskreis Zukunft Demen auch weiterhin im Verlaufe des Jahres 2015 mit vielen Worten wenig objektive Inhalte zu transportieren gedenkt.

Wir können die Verbreitung von Un - und Halbwahrheiten aber nicht widerspruchslos hinnehmen.

Die Freien Wähler werden es nicht zulassen, dass die ehrliche und transparente Arbeit der Gemeindevertretung zur "Stimmungsmache" missbraucht wird, dass die Einwohner der Gemeinde "einseitig" informiert werden.

Deshalb - unser Faktencheck der Freien Wähler !