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Zum Volkstrauertag

Auch in Demen wurde am Volkstrauertag in der Mitte des Dorfes am Kriegerdenkmal der Toten beider Weltkriege und der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.

Günter Möller erwähnte in seiner Ansprache, dass wir heute im 70. Jahr nach dem Zweiten Weltkrieg in vielfältiger Weise zurückblicken, in stillem Gedenken, in ehrender Weise und im Bewahren des Vergangenen.

Er wies darauf hin, dass es bald kaum noch Zeitzeugen geben wird. Umso wichtiger ist es die Orte des Gedenkens auch zu Orten des Lernens zu machen.

Angesichts des Geschehens in der Welt wird uns aktuell wieder bewusst, wie wichtig das Eintreten für einen Frieden ist, der Freiheit und Unabhängigkeit sichert – und nicht Schrecken und Gewalt ins Unfassbare steigert. Der Redner betonte besonders die Gültigkeit der Demokratie, nicht der Scharia. Er gab der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen seinen Segen.

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Text und Foto: Hans-Joachim Voigt

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