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Schlüsselübergabe Demen – 11.11.2018

 

Herr Präsident, liebe Närrinnen und Narren,

meinen Glückwunsch Euch auch dieses Jahr, was ihr soschafft, ganz Demen freut`s, das ist doch klar.

Meinen Gruß auch an das Prinzenpaar, an die Garde und Mariechen, die Minister und hoffentlich habt ihr reichlich Plum für alle im Kanister.

Uns einzuladen war für Euch nicht schwer, so komm ich denn auch gerne her. Und wie man das so macht, hab ich noch Gäste mitgebracht.

So ist es denn wie stets in dieser finstern Jahreszeit, dass der Gemeinde Obrigkeit das Symbol der Macht hat abzugeben.

So nehmt denn diesen großen Schlüssel, dann sind wir alle Sorgen los. Und Sorgen gab es viele im Gemeindehaus, oft wussten wir nicht Ein noch Aus.

Doch wies so ist in Demen, so sind wir doch auch hart im Nehmen. Manch Einer mag im Geist bis heute Zwietracht säen, doch auch Dank Euch, kanns anders gehn.

Nur können wir nix für manche Presse. Deshalb heute und mit mir, auch dafür sind wir nämlich hier, einen Dank an alle Närrinnen und Narren, die sich ließen, ganz ohne Widerstand spannen vor den Gemeindekarren.

Nicht für sich selbst, nein dafür nicht, es war stets auch für der Gemeinde Rest, ihr stellt seit Jahren schon den Neptun für das Sommerfest.

Dafür also unsren Dank und dass Ihr dafür steht, dass es trotz mancher Differenzen eben doch auch anders geht.

Gemeinsinn und auch Fröhlichkeit, dass ist das Motto der fünften Jahreszeit.

Gemeinsinn und zusammen auch für unser Demen, darauf lasst uns gleich nachher einen nehmen.

So will ich mich denn nun beeilen, für Eure Gäste die hier weilen.

Wie ihr ja von der Zukunft wisst, weil wir hier in Demen so viel Geld ausgeben, doch auch die Bürger wolln gut leben, die Kassen die sind angeblich leer. Wir kommen deshalb heute nur mit diesem blanken Schlüssel her.

Nur eines will ich noch erwähnen – einen Schlüssel zog ich einstmals von Euch ein. Die Frage scheint ist noch geblieben, was hat sie dazu nur getrieben, wie kann das sein?

Ganz ehrlich, nur Raum für Flüchtlinge sollt es sein, ich hoff, Ihr könnt mir doch verzeihn.

Ohne Vorwarnung hatten auch wir in Demen manches auszubaden, denn Mutti hatte einfach alle eingeladen.

Mit meine Sprüch bin ich am Ende und leg den Schlüssel jetzt in diese Hände.

Dass an Demen vorüber gehen alle bösen Geister, dass wir all zusammen stehn wie Kitt und Kleister, das liegt auch mir im Sinn, dass wünscht sich Eure Bürgermeisterin.

Und stimmt jetzt bitte mit mir ein

 

Demen pütt pütt hinein!!